Noch 253 Tage bis zum Schützenfest!

Presse

Kompaniefest im neuen Lennestein

Das Altenaer Kreisblatt berichtet über das bevorstehende Kompaniefest der Kompanie Rahmede:

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FWG blickt auf 2016 zurück

Zur zweiten Vorstandssitzung 2016 der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft begrüßte Hauptmann Klaus Hesse circa 60 Vorstandsmitglieder, darunter die Ehrenscheffen Hübenthal, Knipping und Schmidt sowie König Martin Schröder und Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein.

Gewohnt zügig wickelte der Hauptmann die anstehenden Tagesordnungspunkte ab: So ließ er zum Beispiel diverse Schützenveranstaltungen wie die Vorführung des Schützenfestfilms im Thomas-Morus-Haus, Kompaniefeste von Freiheit und Nette sowie den Bürgerfrühschoppen des Gesellschaft im Garten der Burg Holtzbrinck Revue passieren. Auch für das kommende Jahr 2017 ist der Terminkalender der Schützen bereits gut gefüllt.

 

Im Anschluss berichtete Dr. Andreas Hollstein von den Planungen zum Stadtjubiläum 2017, bei dem die symbiotische Verbundenheit zwischen der Stadtverwaltung und der FWG deutlich werden solle. Das mittlerweile traditionelle Bungernfest (bei dem der Hauptmann die Altenaer Bevölkerung und die Schützen fragen wird, ob im Jahr 2018 wieder Schützenfest gefeiert werden soll) findet am 09. September 2017 im Rahmen des Stadtjubiläums statt.

Die Außerdienststellung des Frettchens war an diesem Abend ein für die Schützen trauriges Thema. Dr. Andreas Hollstein und Peter Wilm Schmidt berichteten den Anwesenden von ihren Erlebnissen in Warnemünde.

Ausklingen ließen die Schützen ihre Sitzung bei Musik der Zögermusikanten und mit "Knickebeinrunden", die von den Frauen der Kompanie Mühlendorf (darunter auch Königin Katja Grabowski) zubereitet und dargereicht wurden.

 

Quelle: AK vom 24.11.2017


Juwelierin sponsert neues Diadem

Ein grüner Turmalin-Edelstein, darüber eine goldene, fünfzackige Königskrone. Sie trägt fünf zarte Perlen. Auf geschwungenen Silberdraht-Bögen sitzen fünf weitere blitzende, helle Schmucksteine. „Draht gehört zu Altena“, sagt Norman Frick aus dem Hause Juwelier Betzler-Hüttemeister.

Er hat alles auf einen Ring aus massiv-silbernem Kordeldraht gestellt. Das Ergebnis: das neue Königinnen-Diadem der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft (FWG). Mehr als 80 Arbeitsstunden hat der Goldschmiedemeister dafür aufgebracht, assistiert von seinem Kollegen Walter Kraus. Das ganz Besondere: Juwelierin Ulrike Betzler-Hüttemeister hat es der Altenaer Traditionsgesellschaft zum Geschenk gemacht. „Nicht selbstverständlich“, wie Hauptmann Klaus Hesse am Freitag dankend sagte. In Anwesenheit des gesamten geschäftsführenden Vorstandes der FWG passte Ulrike Betztler-Hüttemeister und ihr Goldeschmiedemeister Norman Frick der amtierenden Schützenkönigin Katja Grabowski den absoluten Hingucker individuell an.

„Keine Sorge, das ganze Diadem wiegt gerade einmal 130 Gramm“, sagte Ulrike Betzler-Hüttemeister. Sie legte Wert darauf, dass der Altena-Schriftzug, so wie ihn die Schützen im Namen führen und wie er unter anderem vor ihrem Haus am Bungern im Torbogen zu finden ist, ebenfalls auf dem Diadem eingearbeitet wurde. Klaus Hesse und seine Vorstandskollegen sehen in dem Geschenk „den tiefen Ausdruck einer Altenaer Einzelhändlerin, die sich mit den Zielen und Idealen unserer Gesellschaft identifiziert.“ 

Besonders die halbrund geschwungenen Bögen und eben die hellen Schmucksteine, die blitzen und blinken, je nachdem wie das Licht auf sie fällt, machen das neue Diadem zu einem federleicht daher kommenden Schmuckstück. Ulrich Wirthsmann, Kassenchef der Gesellschaft, berichtet von zwei weiteren Königinnen-Diademen, die noch im Besitz der FWG sind. Eines sei einfach für den Einsatz zu schwer, das andere durch das jahrelange Tragen schon zu sehr in Mitleidenschaft gezogen, als dass es wirklich noch etwas her mache. Auch er dankte Ulrike Betzler-Hüttemeister und ihrem Goldschmiedeteam „für die tolle Arbeit und das Sponsoring.“ Norman Frick und sein Kollege orientierten sich bei ihrer Arbeit an den Vorgaben der Gesellschaft. Gleichwohl war ihnen wichtig, „etwas zu erarbeiten, was optisch nicht zu aufdringlich rüber kommt und einer Frau gut zu Gesicht steht.“ Martin Schröder, amtierender König, lobte seine Mitregentin und attestierte ihr, „das steht dir aber gut.“ 

Wie es Sitte und Brauch ist bei den FWG-Schützen, erhob Hauptmann Klaus Hesse noch das Glas auf Sponsorin, Königin und neues Diadem. So wurde das königliche Geschmeide mit dem Traditionsruf "Drei mal Pott Jost" gleich stilecht „getauft.“

Text: Johannes Bonnekoh / AK

Foto: Thomas Keim / AK


Neues Schmuckstück für die Königskette

Seit Mittwoch, 2. November 2016, hängt der neue Königsorden des amtierenden FWG-Königspaares Martin Schröder und Katja Grabowski an der schweren, historischen Schützenkette der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft.

Goldschmiedemeister Norman Frick und sein Kollege Walter Kraus aus dem Hause Juwelier Betzler-Hüttemeister haben das aus massiven Silber mit Goldauflage hergestellte Stück entworfen und auch gearbeitet.

„Ich bin sehr zufrieden“, sagte Martin Schröder gestern. Er hat für die Vorderseite der Medaille Motive aus seiner Freizeit und nicht – wie so oft – Anspielungen auf das eigene Berufsleben gewählt. Schröder ist Hobby-Pilot mit Lizenz für die Segelfliegerei und den Motorflug einmotoriger Maschinen. Dementsprechend fällt der Blick des Betrachters sofort auf ein Flugzeug, das die beiden Goldschmiede dem Modell DR 300 nachempfunden haben. 

Eine vergoldete Sonne und eine große Wolke stehen für die beim Fliegen benötigte Thermik. Die Initialen des Königs und eine Ansicht der Burg „von der Nette aus, dort ist mein Zuhause“ – runden die Darstellung ab. Hinten sind die Namen der beiden Regenten eingraviert. An der Königskette hängen aktuell die Orden von 15 lebenden Königen, beginnend mit Fritz Hahn aus dem Jahr 1965.

Die neue Plakette hat nach Ansicht von Martin Schröder ein „Sonnenfenster“. Er meint damit eine im Goldschmied-Fachjargon Lichtschnitt genannte Aussparung am oberen Medaillenrand. Sie ermöglicht an dieser Stelle, das jederzeit „Licht auf die vergoldete und polierte Sonne fällt, die damit stets leuchtet“, freut sich der König. Er führe nämlich seit dem Fest den Namen „Sonnenkönig“ in Erinnerung an die hochsommerlichen Temperaturen bei seinem Königsschuss und dem Festausklang 2015

Text / Foto: Johannes Bonnekoh / AK


Unwiderruflicher Abschied vom Frettchen

Erinnerungen und ein herzliches Dankeschön tauschten die Stadt Altena, das THW und die Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft am Samstag mit der Besatzung des Frettchen in der Burg Holtzbrink aus. Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum endet die langjährige Partnerschaft zum Bedauern aller.

„Eigentlich müsste es weiter gehen“, sagt Dr. Andreas Hollstein in seiner Rede zum 50-jährigen Jubiläum und gleichzeitig zum Ende der Partnerschaft mit dem Marine-Schnellboot. Im Juli 1966 wurde diese Partnerschaft gegründet und seither insbesondere vom THW und von der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft gepflegt. Diese Verbundenheit von Schiff und Stadt bleibt einmalig. Hollstein betont, dass es keine Chance gebe an eine neue Partnerschaft zu kommen. Sie „gab der Marine ein menschliches Gesicht“, sagt der Bürgermeister und dankt allen Beteiligten für das Engagement. „Es tut weh, dass das nun enden soll“, betont er. Als Dankeschön für all die Jahre überreichte Andreas Hollstein dem aktuellen Kapitän Arne Pfingst, stellvertretend für alle Besatzungen, den Wappenteller der Stadt Altena.

Dieser ließ es sich nicht nehmen, auch ein paar Worte an die Freunde und Gäste des Empfangs zu richten. Er bedankt sich für die letzten Jahre und die „nicht selbstverständliche und außerordentlich herzliche Gastfreundschaft“, die den Besatzungen des Frettchens immer wieder entgegengebracht worden sei.

Es handelt sich übrigens um das zweite Schiff dieses Namens. Das erste wurde 1983 an die Türkei abgegeben, das aktuelle wird nach 33 Jahren am 16. November außer Dienst gestellt. Dazu lädt Kapitän Arne Pfingst herzlichst ein. Für den Zapfenstreich am Vorabend konnte er zwei Tribünenplätze reservieren. Aber auch außerhalb der Tribünen sei genug Platz für Zuschauer, sodass auch mehr Altenaer zu dem Festakt kommen können, versprach Pfingst.

Ein besonderes Andenken brachte die Besatzung schon heute mit: Das original Namensschild des Frettchens von der Steuerbordseite des Schiffes. Es sei nicht leicht gewesen, schon vor Außer-Dienst-Stellung daran zu kommen, betont der Kapitän. Aber er wollte es sich nicht nehmen lassen der Stadt beim letzten Besuch dieses Geschenk zu machen. „Es wird einen ganz besonderen Platz bekommen“ versprach Hollstein.

Die Vereine, Stadt und die Besatzung des Schiffes bleiben in Kontakt. Das versprachen sie sich in diversen Reden. Nach einem kleinen Mittagessen, das wie schon das Abendessen am Vortag von den Stadtwerken Altena gesponsert wurde, brachen die Soldaten und ihre Gastgeber zu einem Stadtspaziergang auf.

Text / Foto: Maren Christoffer


Entenrennen unter der Wacholderbrücke

Immer wieder der prüfende Blick am Samstag, 8. Oktober, nach oben. Regnet es nun oder bleibt es trocken? Am Ende tröpfelte es eine Weile, aber der guten Stimmung tat das keinen Abbruch.

Der Einladung der Kompanie Rahmede innerhalb der Friedrich-Wilhelmsgesellschaft auf die Wacholderbrücke folgten Samstag trotz des wechselhaften Wetters mehr als 80 Besucher. Sie hatten ihren Spaß bei guten Gesprächen und Leckereien vom Grill. Dass dabei am Samstag das Bier nicht besonders „herunter gekühlt“ werden musste – die Schützen nahmens schmunzelnd hin. „Es ist keiner am Bierglas festgefroren“, entwickelte sich zum geflügelten Wort.

Höhepunkt des Brückfestes „auf unserer Wacholderbrücke“ wie die Organisatoren dieses kleinen Brückchen innerhalb des Hoheitsgebietes ihrer Kompanie immer nennen, das große Entenrennen auf dem Rahmeder Bach. Gegen 17 Uhr hieß es: „Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh’“ Dank der Spendenfreudigkeit verschiedener Schützen und Geschäftsleute erhielten die ersten neun Siegerenten Preise. Etwa Verzehrgutscheine, Kinofreikarten, Burgaufzugs-Besuchskarten, Hallenbad-Tickets oder einen Modegutschein und vieles mehr.

Die flotte Musik war gut gegen die aufziehende Kühle auf der Wacholderbrücke und so ging das Fest erst nach 22 Uhr zu Ende.

 

Quelle: AK / Foto: Dominic Löttgers (FWG)


Kompaniefest an neuem Ort

Ein tolles Ambiente bot das altehrwürdige Gemäuer der Burg Altena den Schützen der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft am Samstagabend. Zum ersten Mal wurde ein Kompaniefest im Rittersaal und im Restaurant der Burg gefeiert.

Kompanieführer Dieter Steinmann und sein Team hatten den großen Saal in der oberen Etage in eine einladende Party-Location verwandelt. Durch eine spezielle Lichtanlage war er in gemütliches Licht getaucht. Der rustikale Holzfußboden, die Wandbemalung und Stehtische am Rand der großen Tanzfläche rundeten das Gesamtbild ab.

DJ Thomas vom Team der Sal-Showtechnik aus Balve sorgte mit gutem Gespür für Musik für eine stets gut gefüllte Tanzfläche und beste Partystimmung. Im unteren Restaurantbereich ging es etwas ruhiger zu, dort hatten die Gäste Gelegenheit zu Speisen oder gemütlich ein Pläuschchen zu halten.

Eine Stunde vor Beginn des Kompaniefestes hatte Kompanieführer Steinmann zu einem kleinen Empfang für die Jubilare der Schützengesellschaft geladen. Folgende Schützen wurden für ihre langjährige Treue zur Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft geehrt:

Seit 50 Jahren dabei sind Peter-Wilm Schmidt und Peter Bergfeld. Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft wurden Uwe Hammecke, Bernd Wunderlich und Jochen Hülle geehrt. Seit 25 Jahren halten Dirk Alves, Rudi Schober, Peter Kurzmann, Dirk Funk, Klaus Vorländer und Jan Schilling der FWG die Treue.

Ein wenig aufgeregt waren Steinmann und sein Team im Vorfeld schon. Es war das erste Kompaniefest, das wegen Umbau- und Renovierungsarbeiten nicht im Haus Lennestein stattfinden konnte. Doch die Bedenken waren völlig unnötig, da die Location bei allen Gästen bestens ankam.

 

Text: Susanne Loewen (AK) / Foto: Hendrik Siebecke (FWG)


Kompanie Kelleramt feiert am Selvekreisel

 

Unter dem Motto "Grün und Weiß am Selvekreis" feierte die Kompanie Kelleramt am Samstag ihr bereits traditionelles Picknick. Am Nachmittag kamen vor allem die kleinen Besucher voll auf ihre Kosten, denn hier hatte sich das Team der ehrenamtlichen Helfer aller fünf Züge um Kompanieführer Peter Rohe so einiges einfallen lassen.

Austoben auf der Hüpfburg und beim Gummi-Twist kamen bei den Kids ebenso gut an, wie die Schminkecke, das Hufeisenwerfen oder das Bemalen des Festplatzes mit Straßenmalkreide. Gegen 16 Uhr verzauberte dann Clownin Trine nicht nur das junge Publikum mit ihrem bunten Programm. Mit ihrer Clownerie, Zauberei, Jonglage und vor allem jede Menge Spaß standen die junge Dortmunderin und mit ihr die Kinder für rund zwei Stunden im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste mit einem riesigen Kuchenbüfett, Pommes und Leckereien vom Grill bestens gesorgt. Mineralwasser wurde übrigens kostenlos ausgeschenkt.

Als besonderes Schmankerl gab es von 18 Uhr bis 20 Uhr ofenfrischen Grillschinken mit Kraut und Cocktailsauce im Brötchen. Eine Köstlichkeit, die viele Altenaer Schützen auf dem vergangenen Schützenfest vermissten. Für Gemütlichkeit auf dem Parkplatz am Selvekreis sorgte ein grüner Fallschirm, der mit seinen 20 Metern Durchmesser am Nachmittag Schatten spendete und über dem Festplatz schwebte.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte DJ Sasse. Mit gutem Gespür für Musik sorgte er vor allem am Abend für beste Stimmung am Selvekreisel. Sonnenschein am Nachmittag und milde Temperaturen taten ihr Übriges für ein gelungenes Fest.

Text: Susanne Loewen (AK)
Foto: Christian Klimpel (FWG)

Große Wiederhörensfreude

Für FWG-Hauptmann Klaus Hesse war es eine Freude: Lange hatten die Schützen bei ihren Veranstaltungen auf die Melodien des Altenaer Blasorchesters verzichten müssen, gestern waren die Märsche endlich wieder zu hören beim Bürgerfrühschoppen im Holtzbrinck-Park.

"Beim Schützenfest ist das Altenaer Blasorchster die musikalische Instanz, die am meisten arbeiten muss", so Hesse. Aufgrund der Dirigenten-Vakanz hatten die Musiker ihr Engagement 2015 absagen müssen - nun geht es unter der musikalischen Leitung von Thorsten Goslar endlich weiter. Der betreut in Kooperation mit dem Blasorchester auch die Bläserklasse des Burggymnasiums. Mitglieder aus diesem Nachwuchsmusikerkreis eröffneten gestern den Bürgerfrühschoppen der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft im Holtzbrinck-Park, wo sich nicht nur Schützen, sondern auch viele ihrer Freunde und Familien eingefunden hatten.

Für die kleinen Gäste stand Fox-Event mit großer Hüpfburg, einem mobilen Luft-Soccerfeld und mit der Popcorn-Maschine bereit. Leckereien vom Grill und kühle Getränke luden die Großen am Bierpavillon und in den Zeltgarnituren zum verweilen ein.

"Begegnung ist heute unser Motto", so Klaus Hesse. Nicht nur Schützen vermissen in den schützenfestfreien Jahren die Kränzebinderabende, Vorstandssitzungen und die vielen vorbereitenden Begegnungen, die im Vorfeld der großen Sause stattfinden. "Unglaublich, dass das schon wieder ein Jahr lang her ist", sagte Hesse in seiner Begrüßungsansprache. "Bald können wir mit den Planungen für 2018 anfangen!"

2017 wird es aber noch eine Großveranstaltung geben, eine besonders wichtige sogar, denn beim Bungernfest wird die Altenaer Bevölkerung vom Hauptmann gefragt, ob sie überhaupt im Folgejahr ein Schützenfest feiern möchte. Die Antwort auf diese Frage sollte keine Überraschung sein...

 

Text: Ina Hornemann / Foto: Tim Grabowski

 

Anmerkung: Schützenkönig Martin Schröder musste sich entschuldigen lassen: Er weilte während des Frühschoppens im Urlaub auf Mallorca. Seine Mitrengentin Katja Grabowski ließ dem Hobby-Piloten aber einen besonderen Video-Gruß zukommen, als sie das Blasorchster zu der Melodie von "Flieger, grüß mir die Sonne" von Extrabreit dirigierte.

 


FWG dankt für langjährige Treue

Die Mitglieder der Kompanie Freiheit sind der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft sehr treu: Allein sieben von ihnen feiern in diesen Tagen ihre 60jährige Zugehörigkeit zu den Schützen. Leider konnten nicht alle bei der Jubilarehrung anwesend sein, die am Samstag in der Burg Holtzbrinck im Vorfeld des Kompaniefestes stattfand.

Stolz und dankbar ist Kompanieführer Jochem Kranz: "Die Gesellschaft lebt von Euch!" Hauptmann Klaus Hesse, das amtierende Königspaar Martin Schröder und Katja Grabowski und die Zugführer händigten den Jubilaren am Nachmittag in einem kleinen Festakt die Urkunden aus: Seit 60 Jahren dabei sind Dr. Klaus Holthaus, Dr. Gerd von der Crone, Dieter von der Crone, Rudolf Reimann, Günter Schink, Bernd Selle und Klaus Brenner.

50 Jahre treu sind Dr. Jan Lönquist, Klaus Knipping, Hans-Peter Poschwa, Jürgen Kuehl, Helmut Harwarth, Jürgen Wolf, Kurt Haase, Manfred Leitz, Heinz-Dieter Tischhäuser und Ernst-Dieter Weber.

Hans Ludwig Wenzel, Peter Beul, Jürgen Henke, Dietmar Unger, Klaus von der Brake, Roland Janson, Manfred Hesse-Klein, Frank Nielsen, Roland Balkenhol, Frank Bernsau, Detlef Ossig, Ralf Prüsner, Volker Trinkhaus, Franz Schulte, Helmut Schultz, Martin Schäfer, Axel Panne, Detlev Seeger, Frank Krämer, Uwe Luthardt, Hardy Frahm, Joachim Schaumann, Martin Feyerabend, Edwin Bräuniger, Reinhard Bialluch, Thomas Braun und Ulrich Bückmann haben 40 Jahre voll gemacht.

Auf 25 Jahre kommen Christoph Zimmermann, Christian Treffkorn, Patrick Scholl, Timo Weber, Ingo Konietzka, Gerhard Böckelmann, Filippo Greco, Rainer Piorkowski, Martin Müller, Panagiotes (Taki) Zaggiles, Mark Schäfer, Tobias hins, Marcus Daubach, Dirk Wehrmeister, Jürgen Limberg, Hans-Werner Theune, Karsten Kapfer, Uwe Mielke, Thorsten Mandausch, Lorenz Erning, Christian Köhler, Dieter Siebecke, Matthias Köppencastrop, Jörg Großmann, Jörg Schäfer, Alexander Schmitz, Jan Peter Hahn, Burghard Malkus, Frank Hoppe, Tim Knipping, Christian Coordt, Thomas Becker, Ralf Auwermann, Jens Anlauf und Frank Hartwig.

Besorgte Blicke gingen gen Himmel, dicke Regentropfen prasselten auf die Zelte im Holtzbrinck-Park herab, wo abends das Kompaniefest der Freiheit steigen sollte. Zum Start um 18 Uhr hatte es sich zum Glück ausgeregnet. Zahlreiche Altenaer bevölkerten den Platz, genossen ein kühles Bier, fruchtig-frische Cocktails, Leckereien vom Grill und die gute Musik des Duos "Take two", das mit abwechslungsreichem Pop- und Rock-Programm eine schöne Stimmung erzeugte. Die Gastgeber freuten sich sehr über die gute Resonanz auf die Fete und auch das Publikum war glücklich.

 

Gefunden im Altenaer Kreisblatt am 14.06.2016
Text / Foto: Ina Hornemann