Noch 253 Tage bis zum Schützenfest!

1967

Königspaar    
     
König Königin  
Hans Spelsberg Ilse Klüppelberg  
     
Hofstaat    
Wolfgang Müller Elke Ziegler Kompanie Rahmede
Peter von Ohle Christa Klebon  
Heinz-Dieter Tischhäuser Dorothea Wolbeck Kompanie Freiheit
Kurt Haase Barbara Hahn  
Wolfgang Haar Annelie Sleifir Kompanie Mühlendorf
Peter-Wilm Schmidt Ulla Beil  
Joachim Reuter Margit Schilling Kompanie Nette
Jan-Dierk Schürmann Gudrun Hein  
Horst Schulze Marion Gloer Kompanie Kelleramt
Rolf Schmidt Renate Lehmkuhl  
     
Preisschützen    
Krone: Ulrich Hücking Kompanie Freiheit
Zepter: Rudi Klauer Kompanie Freiheit
Apfel: Fritz Römer Kompanie Kelleramt
Rechter Flügel: Willi Müller Kompanie Kelleramt
Linker Flügel: Erich Arndts Kompanie Mühlendorf

 

 

Vorstand Ehrenhauptmann Fritz Berg
  Hauptmann Otto Lüling
  Adjutant Wilhelm Simons
  Fähnrich Wilhelm Schmidt
  Rendant Hermann Gerdes
  Schriftführer Hans Spelsberg
     
Ehrenscheffen
Kompanie Rahmede
Hugo Voswinkel
 
 
Kompanie Freiheit
 
Erwin Reinecke
Hermann Welsholz
 
 
Kompanie Mühlendorf
 
Wilhelm vom Hagen
Paul Köster-Emden
 
 
Kompanie Nette
 
Arnold Gerdes
 
 
Kompanie Kelleramt
 
Hermann Meese
Otto Stromberg
Gustav Trappe
     
Platzmeister:
 
Konrad Seibel
     
Spieß der Gesellschaft -  
     
     
Scheffen und Zugführer:    
     
     
Kompanie Rahmede Kompanieführer Dirk Welsholz
  Scheffen
Wilhelm Bartels
Max Claas
Rudolf Lienkämper
Gerd Albert Schiffer
Hans Otto Winter
Ernst-Günther Zimmermann
  Zugführer
Friedrich Berg
Hans-Jürgen Hesse
Gerd Kern
Hans Hermann Schilling
     
Kompanie Freiheit Kompanieführer Erwin Reinecke
  Scheffen
Karl Best
Paul Graß
Dr. Ernst Kamrath
Peter Klincke
Lebrecht Knipping
August Korte
Ewald Severing
Dirk Stromberg
  Zugführer
Friedrich Hahne
Manfred Hücking
Rolf Nielsen
Ernst Prange
Hans-Jürgen Ritz
     
Kompanie Mühlendorf Kompanieführer Willy Hahn
  Scheffen
Willi Bröer
Ewald Dunkel
Friedrich Wilhelm Finkernagel
Friedrich Wilhelm Hahn
Dr. Fritz Klüppelberg
Friedhelm Krohmann
Rolf Prein
  Zugführer
Wilhelm Beil
Gerd vom Brocke
Heinz Dudyka
Hans Georg Goßmann
Ernst von der Krone
     
Kompanie Nette Kompanieführer Karl Jansen
  Scheffen
Albert Bergfeld
Karl Beyhl
Werner Berkey
Hermann Born
Alfred Bruder
Alfred Hahn
Hans Rahmer
Rudolf Schärfer
  Zugführer
Horst Günther Bergfeld
Hermann Hammeke
Ernst-Wilhelm Opderbeck
Ernst-Wilhelm Vedder
     
Kompanie Kelleramt Kompanieführer Willi Borbet
  Scheffe
Egon Bräkler
Dr. Walter Dunkel
Adolf Feuring
Christoph Hübenthal
Wilhelm Knollmann
Dr. Gerd Scheele
Dr. Herbert Schulze
Dieter Steinigeweg
Josef Winkens
  Zugführer
Klaus Wille
Eberhard Erpelding
Kurt Rahmer
Franz Erning
Heinz Lahrmann

 

 

Das Weltgeschehen vor dem Schützenfest 1967

1966

Ludwig Erhard (CDU) tritt 1966 als Bundeskanzler zurück. Kurt Georg Kiesinger (SPD) wird als Bundeskanzler der Großen Koalition sein Nachfolger. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1966 wird England Weltmeister.

1967

Juni 1967: Gipfeltreffen zwischen dem sowjetischen Premierminister Alexei Nikolajewitsch Kossygin und US-Präsident Lyndon B. Johnson. Sechstagekrieg zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn.

 

Lokalgeschehen zwischen 1966 und 1967

1966 kommt es erneut zu einem Brand im Altenaer Krankenhaus. Die Stadtbücherei eröffnet eine Filiale in der Knerlingschule.

Die Stadt Altena feiert 1967 ihr 600-jähriges Bestehen. Der Freiheitsbrief Engelberts III. von der Mark aus dem Jahr 1367 bietet hierzu den Anlaß. Mit der französischen Stadt Péronne wird eine Städtepartnerschaft eingegangen. In Altena gründet sich ein Ableger des Lions-Clubs und der Industrieabwasserverband wird Rechtsnachfolger des Wasserverbandes Netter Sammelteich. In der Rahmede wird die Firma "Elektro Orth" gegründet. Im gleichen Jahr werden der Westfälischen Hof und der Märkische Hof abgerissen, Startschuss für einen 12 Jahre anhaltenden Stadtumbau, dem fast die gesamte historische Bausubstanz von Freiheit und Mühlendorf zum Opfer fallen.

 

Musik 1967

1966: Yellow Submarine von The Beatles

1967: I’m a Believer  von The Monkees

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Zum Schützenfest 1967:

Für das Jahr 1967 finden sich in dem Buch „Altena und seine Schützen“ von Wilhelm Simons zahlreiche Fotos. Seine Textausführungen hingegen sind kurz gehalten. 1984 erschien eine Neuauflage des Schützenbuches. Darin hatte Ehrenscheffe Lebrecht Knipping die Festjahre 1967-1982 zusammengefasst. Auch sie werden im Folgenden aufgegriffen.

1967 feierte die Stadt ihr Jubiläum; 600 Jahre zuvor hatte Engelbert, Graf von der Mark den Bürgern Altenas die Freiheitsrechte verliehen. Es ist zu vermuten, dass in dieser Zeit auch die Wurzeln der Altenaer Schützen liegen, die damals noch Schutz- und Wehraufgaben wahrnahmen. Was lag also näher, als das Juliäum 1967 im Rahmen eines Schützenfestes zu feiern.

 

Jungschützen schmücken die Stadt mit frischem Birkengrün. Die Lindenstraße – vielbenutzter Verbindungsweg zwischen Festplatz und Schießstand – prangt in diesem Jahr in besonders reichem Schmuck.

Die Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft und mit ihr zahllose Altenaer Bürgerinnen und Bürger sind am Donnerstagabend zum feierlichen Zapfenstreich im Bungern aufmarschiert.

Ein im Bungern abgestellter Pkw, der das Bild stört, wird kurzerhand von kräftigen Jungschützen zur Seite gehoben.

Der Schützenzug, am 13. Juli vom Dämmerschoppen im Linscheid kommend, marschiert zum Zapfenstreich durch das festlich geschmückte Stapeltor in den Bungern ein.

Während beim Festakt am Freitagmorgen im Bungern der Toten gedacht wird, legt eine Abordnung des Vorstandes (Ehrenscheffe Hermann Welsholz, Scheffe Paul Graß und Schütze Werner Altrogge) einen Kranz am Ehrenmal auf dem Klusenberg nieder.

Der Königsschuss fällt am Freitag, den 14. Juli um die Mittagszeit. Im Triumphzug wird König Hans Spelsberg, von jungen Schützen auf die Schulter gehoben, zum Lennestein getragen.

Der „alte“ und der neue König strahlen vor Freude; der eine (vielleicht), weil er die schwere Bürde los wird, der andere, weil er die Würde errungen hat.

Bei strahlendem Sonnenschein schmeckte den Schützen der erste Königs-Umtrunk im Lennesteingarten.

König Hans Spelsberg hat Frau Ilse Klüppelberg als Königin erkoren.

Vor dem Festumzug nahm das Königspaar zahlreiche Gratulationen beim Königsfrühschoppen auf der Burg Altena an.

Dabei entstand ein Foto der sechs Schützenkönige, die seit 1950 aus der Friedr.-Wilhelms-Gesellschaft hervorgegangen sind.

Bürgermeister und Ehrenscheffe Gustav Trappe überreichte Hauptmann Otto Lüling am Schützenfest-Samstag im Bungern die goldene Jubiläums-Denkmünze der Stadt mit Widmung.

Die Spitze des anschließenden Festzuges bildet die Ratsgruppe, die Bürgermeister Gustav Trappe und Stadtdirektor Dr. Knollmann anführt.

„Banane Lüling“ geht der Kompanie Nette in der Tracht eines alten Zögers voran.

Das Königspaar, vom Hofstaat umgeben, nimmt auf der Treppe des Knipping`schen Hauses an der Lindenstraße den Vorbeimarsch der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft ab. Gleich in ihrer Nähe haben sich die Herren des Stadtrates aufgestellt.

Bei der Vorstandssitzung im Juli 1967 beschließt der Vorstand ein Ansteckkrönchen zu stiften, das allen noch lebenden ehemaligen Schützenköniginnen verliehen wird. Gelegentlich einer kleinen Feier im Festsaal der Burg Altena wurden die Krönchen übergeben. Dabei wurde ein Gruppenbild der ehemaligen Königinnen gemacht.

Quelle: Wilhelm Simons "Altena und seine Schützen" / 1973

 

Lebrecht Knipping schreibt in dem Schützenbuch:

Das 600jährige Jubiläum der Stadt Altena war für die Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft Grund genug, von den Statuten abzuweichen und zu beschließen, dass schon nach einer Pause von zwei Jahren mit der Stadt gemeinsam gefeiert werden soll. Als Höhepunkt aller Einzelfeste, zahlreicher Feierlichkeiten übernahm die Schützengesellschaft ihren beitrag zur Verherrlichung der Erhebung Altenas zur Freiheit durch Engelbert III., Grafen von der Mark.

Das gemeinsame Fest zu Ehren der Stadt erhielt seine besondere Note durch die erfreuliche Tatsache, dass nach vielen Jahrzehnten des Abseitsstehens unsere Stadtväter, voran der Bürgermeister und der Stadtdirektor, sich am festlichen Geschehen beteiligten. Als Ratsgruppe marschierten sie an der Spitze des Königsumzuges und gaben mit der Parade vor dem Königspaar ihren Willen zur Zusammengehörigkeit und Einheit allen Altenaer Bürgern und Schützen kund. In diesem Festgeschehen kam in besonders glücklicher Weise der § 2 unserer Satzungen zum Ausdruck: Die Gesellschaft hat den Zweck, Bürgersinn, Einigkeit und Freundschaft zu fördern, die Liebe zu Staat und Heimat zu pflegen und den Bürgern Altenas von Zeit zu Zeit eine diesem Zwecke entsprechende Festesfeier, das Schützenfest, zu bereiten.

Die Stadt Altena, vertreten durch Bürgermeister und Ehrenscheffe Gustav Trappe, heftete aus diesem Anlass eine goldene Jubiläumsmedaille mit silberner Umrahmung an die Schützenkette. Hauptmann Lüling nahm diese hocherfreut entgegen. Seit der Gründung 1429 war der Bürgermeister kraft Amtes zugleich Vorstandsmitglied der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft; dazu gehört heute auch der Stadtdirektor. Mit der 600-Jahr-Feier wurde die Einheit Stadt und Gesellschaft erneuert und gefestigt.

Hans Spelsberg - der Schützenkönig zum 600jährigen Stadtjubiläum

Hans Spelsberg hat die Geschicke der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft seit der Wiedergründung im Jahre 1950 maßgeblich mitgestaltet und immer positiv beeinflusst. Er gehörte bereits zu dem kleinen Kreis besonders mutiger und heimatverbundener Männer um Fritz Berg, Wilhelm vom Hagen, Wilhelm Simons und Otto Stromberg, die sich schon im herbst 1949 mit großem persönlichen Engagement daranmachten, die nach dem 2. Weltkrieg durch die englische Militärregierung verbotene Friedrich-Wilehlms-Gesellschaft von 1429 wieder neu ins Leben zu rufen und damit die seit Jahrhunderten gewachsene Schützentradition in Altena fortzusetzen.

So gehörte Hans Spelsberg bereits dem ersten geschäftsführenden Vorstand (1950 noch Verwaltungsrat genannt) nach der Wiedergründung 1950 als Schriftführer an und war durch seine immer besonders intensive Mitarbeit und seine klugen Ratschläge in diesem Gremium an allen Entscheidungen und Weichenstellungen in der Folgezeit maßgeblich beteiligt.

Als der langjährige Adjutant Wilhelm Simons aus Altersgründen seinen Posten zur Verfügung stellte, gab es nur einen, der für dieses zweithöchste Amt in der Gesellschaft prädestiniert war: Hans Spelsberg. Und so wurde er in der Generalversammlung 1970 unter großem Beifall einstimmig zum Adjutanten gewählt.

Das nunmehr an der Spitze stehende Zweiergespann, Hauptmann Otto Lüling und Adjutant Hans Spelsberg, hat wegen seiner gegenseitigen idealen Ergänzung und durch sein tatkräftiges und äußerst erfolgreiches Wirken der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft einen ganz besonderen Stempel aufgedrückt, der noch lange nachwirken wird. Beide haben das große Ansehen, die tiefe Verwurzelung in der Bürgerschaft und die beachtliche Mitgliederzahl der Gesellschaft nicht nur erhalten, sondern in erheblichem Maße ausgeweitet.

Hans Spelsberg ist von jeher immer die gefragte Persönlichkeit, wenn es darum geht, auszugleichen oder bei unterschiedlicher Auffassung den besten Kompromiss zu finden. Sein Rat hat Gewicht und er hat immer etwas Bracuhbares zur Hand. Wenn Hans Spelsberg Leiter einer Vorstandssitzung war, brachte der ihm eigene Humor immer die richtige Würze an oft trockene Themen.

Weil er sich in kluger Voraussicht eine Verjüngung an der Spitze der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft wünschte, gab er sein Amt anlässlich der Generalversammlung 1976 in jüngere Hände. Wegen seiner außergewöhnlichen Verdienste und als äußeren Dank für seine unermüdliche Arbeit zum Nutzen der Gesellschaft wurde Hans Spelsberg bei dieser Versammlung spontan zum Ehrenscheffen ernannt.

Statutengemäß zählt Hans Spelsberg nun zwar nicht mehr kraft Amtes zum engeren Vorstand. Weil aber der große Erfahrungsschatz und die wertvollen Ratschläge von Persönlichkeiten eines Otto Lüling und eines Hans Spelsberg auch heute noch genauso gefragt sind, stehen beide dem Vorstand in lobenswerter Weise immer noch beratend zur Verfügung und sind auch immer bereit, besonders delikate Aufgaben zu übernehmen.

Die hier dem Jubiläumsschützenkönig von 1967, Hans I., gewidmeten Zeilen mögen auch als ein besonderes "Dankeschön" an seine Person verstanden werden. Sein Leitspruch in der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft war und ist die Inschrift der Fahne von 1912: "REDDIT CONIUNCTIO TUTOS." Möge dieser Spruch noch für viele Generationen Gültigkeit haben!" 

Quelle: Lebrecht Knipping "Altena und seine Schützen" / Ergänzung von 1984

 

 

Daten / Fakten aus der Festordnung und dem Altenaer Kreisblatt:

  • 1966 findet auch Initiative von Kompanieführer Dirk Welsholz das erste Kompaniefest statt. Es wird von der Kompanie Rahmede in der Turnhalle am Breitenhagen veranstaltet.

  •   Wegen des Stadtjubiläums findet das Schützenfest bereits 1967, also ein Jahre früher als gewohnt statt.

  • Wilhelm Simons veröffentlicht das Buch „Altena und seine Schützen“

  • Die Kompanie Knerling-Bahnhof-Brachtenbeck wird umbenannt in Kompanie Kelleramt. Schnell entsteht für diese Schützen der Spitzename „Kellerkinder“.

  • Unter der Regie von Herbert Wetterau stehen an vielen Häuser rund um den Bungern Schilder mit viel Witz und auch „hartem Geschütz“. So soll das alte Rathaus wieder in Betrieb genommen werden und die Polizei die alte Wache an der Marktstraße beziehen. 1980 wird die Polizeiwache tatsächlich in die Marktstraße ziehen.

  • Während der Totenehrung erleidet der Schütze Franz N. einen Herzinfarkt auf dem Bungern und verstirbt kurz darauf auf dem Weg ins Krankenhaus.

  • Karl Künne, Wirt der Burgschänke, steht bei den Festzügen in historischer Uniform in einem Schilderhaus vor seiner Gaststätte. Die Kneipe muss 1973 dem Neubau der Burgapotheke weichen.

  • Jumbo, der Elefant aus dem Hippodrom, spielt eine gewichtige Rolle beim Altenaer Schützenfest. Er dient nicht nur als Reittier auf dem Rummelplatz, wo er zum Ergötzen der Zuschauer manchen stolzen Reiter in den Sand der Arena wirft. Auch in der Auswahl seiner Getränke unterscheidet sich Jumbo von vielen seiner Artgenossen. An einem Tag trinkt er innerhalb weniger Stunden fünf Flaschen eines starken Schnapses

  • Leicht erstaunt muss ein Gastwirt der unteren Rahmede sein. Nicht alle Tage betritt ein schwergewichtiger Dickhäuter eine Gaststätte. Jumbo schafft es. Schützen aus der Rahmede haben Jumbo und seinen Führer für einen Ulk engagiert. Jumbos Hinterteil paßt zwar nicht ganz durch den Türrahmen. Als der Elefantenführer ein wenig nachhilft, krachte es im Gebälk, und Jumbo steht vor der Theke. Vor der Örtlichkeit zeigte er sich aber wenig Respekt. Zunächst entleert er seine Därme, so dass erschrockene Gäste mit mehreren Schaufeln herbeieilen müssen. Als er dann noch seine Blase entleert, gibt es im Raum eine kleine Überschwemmung.

  • Der Jahresbeitrag beträgt DM 10,- zuzüglich DM 1,- für das Festabzeichen

  • Den Jahresbeitrag bzw. ein Eintrittsgeld muss man bereits für das Betreten des Festplatzes bezahlen. 1967 wird an dem Sonntag aufgrund des 600jährigen Bestehens der Stadt Altena jedoch darauf verzichtet.

  • Im Oktober 1967 wird die Satzung in sofern verändert, als das nun auch Auswärtige Mitglied der FWG werden können, wenn sie sich der Stadt Altena oder der FWG besonders verbunden fühlen.

 

Daten / Fakten aus Vorstandsprotokollen:

  • Am Thron und am Schießstand soll eine Tafel angebracht werden, auf der die Namen der Preisschützen stehen sollen. Rolf Nielsen fertigt diese Tafel an

  • Einem Wunsch der Polizeischule am Breitenhagen, sich am Schützenfest zu beteiligen, steht der Vorstand wohlwollend gegenüber 

 

Hier finden Sie die Fotos von 1967

 

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Autor: Christian Klimpel / 2016; Mailto: christian.klimpel@gmx.de

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