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Schützenlexikon

Spieß

Eine Dienststellung bei der Bundeswehr ist der Kompaniefeldwebel (KpFw). Er wird umgangssprachlich auch als „Spieß“ bezeichnet.

Er ist ein ranghöherer Unteroffizier in einer Kompanie oder einer vergleichbaren militärischen Einheit auf einem herausgehobenen Dienstposten.

 

 

Geschichte

Vor dem Schützenfest 1850 wurden in den Zügen erstmals Vertrauensmänner gewählt, die die Vorstandsmitglieder während des Festes unterstützen. Aus diesen Vertrauensmänner entwickelten sich später die Spieße.

Das Amt "Spieß" wurde erst 1979 bei der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft eingeführt. Innerhalb des Zuges unterstützt der Spieß seinen Zugführer.

Darüber hinaus gibt es auch einen "Spieß der Gesellschaft". Dieser unterstützt den geschäftsführenden Vorstand.

 

Der Spieß ist kein Vorstandsmitglied, erhält beim Kronenabend aber ebenfalls eine Ehrenpforte mit Krone.

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Autor: Christian Klimpel / 2017; Mailto: christian.klimpel@gmx.de