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Schützenlexikon

Vogelschießen


Das Vogelschießen, regional auch Adlerschießen genannt, ist ein alter Schützenwettbewerb, bei dem es gilt, mit einer Schusswaffe bzw. Armbrust einen hölzernen Vogel abzuschießen.

Der teilweise aus kunstvoll gedrechselten oder ausgesägten und bemalten Holzteilen bestehende Vogel wird oft auch als Papagoy bezeichnet.

Begleitet wird das Vogelschießen normalerweise von einem Dorf- oder Schützenfest. Der Wettbewerbsplatz wird häufig als Vogelwiese bezeichnet.

 


Entstanden ist der Brauch im Mittelalter, als größere Teile der männlichen Stadtbevölkerung noch zur Verteidigung der Stadt herangezogen wurden und das Schießen üben mussten.

 

Quelle: www.wikipedia.de

 

 

Das Schießen auf den Vogel wurde bereits im Altertum geübt. Bereits Homer beschreibt im 23. Kapitel der Elias ein solches Vogelschießen, bei dem mit Pfeil und Bogen auf eine am Schiffsmast festgebundene Taube geschossen wird.

Wie hätte auch dem sportlichen Ehrgeiz des Schützen zu allen Zeiten ein schwierigeres, aber eben auch darum reizvolleres Ziel sich bieten können als der Vogel im Fluge oder auf hohem Baume sitzend.

 

Quelle: Wilhelm Simons; Altena und seine Schützen; 1967

 

 

Die Tatsachen, dass auf einen Vogel geschossen wird, der beste Schütze zum König ernannt und mit einer Kette geschmückt wird, hat eine lange Geschichte.

 

Die Überlieferung der Bräuche ist hierbei keine Erinnerung, sondern Ausweis ihrer Bedeutung und Einmaligkeit. Es wird vermutet, dass die Ursprünge vieler Bräuche, die heute noch, meist in leichtabgewandelter Form, praktiziert werden, aus aller Welt kommen.

 

Die Urbevölkerung der Insel Man in der irischen See pflegte den Brauch, dass die jungen Männer am letzten Abend des Jahres in den Wald zogen um einen Vogel, genauer gesagt einen Zaunkönig, zu schießen. Die Erlegung des Vogels musste geschehen, bevor die Mitternachtsglocke ertönte und das neue Jahr einläutete. Den toten Vogel befestigten sie an einer Stange und trugen ihn, einer Prozession ähnlich, durch das Dorf.

 

In Südfrankreich zogen alljährlich junge Leute mit Stöcken aus, um ebenfalls den Zaunkönig zu jagen und den erbeuteten Vogel dann in einer ähnlichen Weise in die Stadt zurückzutragen. Angeführt wurde die Gruppe dabei vom ernannten König, dem Mann, der den Vogel als erster niedergeschlagen hatte. Dieser Brauch fand in Südfrankreich schon früher im Jahr statt, dafür wurde am letzten Abend des vorübergehenden Jahres dann eine Parade abgehalten. Pfeifen und Trommeln gingen voraus, es folgte der erlegte Zaunkönig auf der Stange, damit jeder ihn bestaunen konnte, sowie der König und hinter ihm alle, die noch mit zur Jagd ausgezogen waren. Am Morgen des zwölften Tages im neuen Jahr marschierte der gesamte Trupp dann mit Musik, geschmückter Stange und viel Trubel zur Gemeindekirche. Der König war mit Krone, Umhang und Zepter ausgestattet, die Stange mit einem Kranz aus Eichen-, Öl- und manchmal Mistelzweigen.

Dass auch der Brauch des Kranzes, den die Preisschützen sowie der König bei erfolgreichen Schüssen bekommen, hier begründet wurde, ist durchaus anzunehmen. Am Abend folgte die Tanzveranstaltung mit großem Bankett. Dem Zaunkönig wurden hierbei göttliche Tugenden und Kräfte nachgesagt, von denen jeder ein wenig zehren konnte, der den Prozessionen beiwohnte.

In ganz Europa galt es seit dem Altertum eigentlich als verhängnisvoll, den Sperlingsvogel, zu welcher Art auch der Zaunkönig gehört, zu töten, galt er doch als König aller Vögel. Noch heute gilt er bspw. bei den Schotten als „Henne der Himmelsherrin“, die demjenigen großes Leid bringt, der ihr etwas zufügt.

 

Zu beachten ist auch, dass weltweit einige Volksstämme den Brauch pflegten, ein eigentlich verehrtes Tier einmal im Jahr zu töten und selbiges aufwendig zu feiern. Als gute Beispiele dienen hier die Inder, die Schlangen töteten oder die Gilyaken, ein Stamm aus Ostsibirien, die jedes Jahr einen Bären hinrichteten. Ebenso wie in Schottland gilt dort der Glaube, dass das getötete Tier alle an göttlichen Kräften teilhaben lässt. Auch hier wurden dementsprechende Paraden abgehalten und die jeweils besten Jäger als König oder ähnliches bezeichnet.

 

Neben den Elementen des Wettkampfs, der Gemeinschaft und auch des Feierns ist also das Verteilen der göttlichen Kräfte ebenso ein entscheidender Faktor für das Austragen solcher Bräuche.Es ist nur logisch, dass solche, sich jährlich wiederholende Bräuche mit der Zeit ins Aufgabenfeld organisierter Bünde fielen, die sich, ebenso wie die Bräuche selbst, entwickelten. Solche, teilweise heiligen Bräuche übernahmen daher die kirchlichen Gilden und Bruderschaften, welche besonders das Ritual des Vogelschießens aufrecht erhielten.

Es kann daher, natürlich teilweise spekulativ und unter Rücksichtnahme auf Veränderungen und Entwicklungen, darauf geschlossen werden, dass dies die Anfänge des Schützenwesens beziehungsweise dessen Brauchtums sind.

Im späten Mittelalter wurde aus dem lebendigen Vogel schließlich ein Vogel aus Holz, außerdem wurde das Kleinod entwickelt. Mancherorts wurde weiterhin auf lebende Vögel geschossen, innerhalb darauffolgender Jahrhunderte wurde diese Sitte jedoch überall abgeschafft.

 

Aufgrund erhaltener Dokumente, die bis ins frühe 12. Jahrhundert zurückgehen, kann allerdings festgestellt werden, dass das Ritual des Vogelschießens ein mündlich überliefertes, kein festgeschriebenes ist.


Da Rituale, insbesondere das Vogelschießen, auf dem Land seit ältester Zeit beibehalten wurden, kann ein genaues Datum der Entstehung des Schützenwesens nicht festgelegt werden.

Schon Homer sprach im 23. Gesang seines Epos Ilias von einem Vogelschießen, welches die Achaier zu Ehren ihres toten Kameraden Patroklos begehen.

 

„Und stellte eine Mast von einem schwarzbugigen Schiff

fern auf dem Sand, und eine ängstliche Taube

band er mit dünner Schnur am Fuß daran fest und befahl

nach ihr zu schießen“

 

Die Datierung der Erzählung ist bis heute umstritten. Annehmbar ist jedoch, dass sie mindestens sieben Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung entstand, sodass der Wert für die Historie des Brauches unumstritten ist.

 

Vergil schrieb zwischen 29 und 19 vor Christus ebenfalls eine Darstellung des Brauches nieder. In seinem Epos Aeneis, in dem er einen der Gründungsmythen des alten Rom erzählt, werden im 5. Buch zu Ehren des toten Anchises eine Reihe von Spielen veranstaltet, unter anderem das Bogenschießen auf einen lebenden Vogel.

 

„Und nun fordert Aineias auf, wem immer mit raschen

Pfeilen den Kampf zu versuchen beliebt, und ordnet die Preise.

Dann mit gewaltiger Hand stellt selbst er den Mast von Serestus'

Schiff auf und knüpft hoch an das Tau, das oben hindurchgeht,

Eine geflügelte Taub' als Ziel für das Eisen der Schützen.

 

Diese beiden Auszüge zeigen, dass der Totenkult früher ein Grund war, imposante Spiele abzuhalten, unter welche auch die frühe Form des Schützenspiels fiel. Auch in den ersten Jahrhunderten des bestehenden Schützenwesens waren der Totenkult und damit die Ehrung verschiedener Kameraden sehr bedeutsam. Heute sind lediglich die Nennung und ein kurzes Schweigen Sitte.

 

Papageienschießen

 

Mitte bis Ende des 14. Jahrhunderts, als die Emanzipation der Städte sich in vollem Gang befand und diese auch alles daran setzten, bei jeder Gelegenheit ihre Eigenständigkeit zur Schau zu stellen, hatte auch das Gildewesen eine Hochzeit. Das Ende der Kriegszeiten ließ die Schützengilden und mit ihnen ihre Feste wieder aufleben, jede Stadt wollte ihre Pracht und Freude zeigen. Oft artete diese Zurschaustellung der eigenen Pracht auch in einen Wettstreit mit Nachbarstädten aus, die sich gegenseitig überbieten wollten.

Aufgrund des nun auftretenden Prunks, wurde auch der Vogel verändert, der einem bunteren, exotischen Vogel, dem Papagei, Platz machen musste. Da die Traditionen nicht aufgegeben werden sollten, der schwarze Vogel aber für zu trist empfunden wurde, war der vorher als wild und unheilig geltende Papagei eine gute Lösung, wobei die Ausmaße der Anfertigung keine Grenzen kannten.

 

Besonderen Anlass zur Austragung des Festes bot die Fronleichnamsprozession, die Papst Urban IV. zu einer achttägigen Feier ausgerufen hatte. Ein eigentlich kirchlicher Feiertag wurde erwählt, damit der Kritik der Kirche, das Schützenfest wolle sich von ihr abgrenzen, entgegentreten werden konnte.

Da das Schützenfest auf diese Art langsam mit dem kirchlichen Fest zusammenfloss, wurden kurzerhand die Elemente des Schützenwesens (Kette, Krone, Proklamation, Schießen, etc.) in die Fronleichnamsfeier integriert.

Statt einer Vogelstange gab es nun einen Papageienbaum und die Schützenbrüder trugen Mützen in den Stadtfarben.

Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts erlahmte das prunkvolle Fest. Die vorher bejubelten „bunten Hühner“ wurden verspottet und die Schützenfeste kehrten alsbald wieder zum dunkel gehaltenen, traditionellen Schützenwesen zurück.

Trotzdem hat sich die Tradition des Papageis verewigt, denn heute haben viele Schützengesellschaften als Kleinod den Papagei.

Quelle: Nadine Hampel, das Schützenfest als kultureller Sonderfall; 2010

 

In Altena...


Im Laufe der Geschichte der altehrwürdigen Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft wurde längst nicht immer auf einen Holzvogel bzw. Adler geschossen.

Aus der ältesten überlieferten Schützenordnung von 1429 geht nur hervor, dass auf einen Vogel geschossen werden soll und Wilhelm Simons ergänz in seinem Buch "Altena und seine Schützen", dass das Schießen damals im Bungern stattfinden sollte. Ziel des Schießens war zunächst die Wehrertüchtigung in Verbindung mit einem großen Gelage.

Das erste überlieferte Vogelschießen der Altenaer Schützen fand 1578 urkundliche Erwähnung.

 

Lebendiger Vogel, Holzvogel oder Scheibe?

Die Vogelwiesen

 

Ob zu dieser Zeit noch auf einen lebendigen Vogel oder bereits auf einen Holzvogel geschossen wurde und woran dieser Vogel befestigt war, geht aus den Aufzeichnungen nicht genau hervor.

1635 wurden neue Schützen "angesetzt", eine Zehrung durchgeführt und eine neue Schützenordnung niedergeschrieben. Darin ist erstmals belegt, dass die Schützen in Altena mit Gewehren (Büchsen) geschossen haben (Die ersten Feuerwaffen wurden allerdings bereits im 14. Jahrhundert entwickelt).

1637 wurde erstmals das Kleinod erwähnt. Das lässt darauf schließen, dass möglicherweise auch Schützenfest gefeiert wurde.

Bedingt durch die Umstände des 30jährigen Krieges (1618-1648) wurde erst 1651 wieder ein richtiges Schützenspiel mit Königsschießen veranstaltet. Dazu wurde eine neue Vogelstange ("Vogelruthe") errichtet.

Es scheint gefallen zu haben, den bereits 1652 fand das nächste Fest statt. Aus einer Überlieferung wissen wir, dass Adolph Möllers Schützenkönig wurde. Seit diesem Jahr können wir alle Schützenkönige und Vorstände der Schützengesellschaft zu Altena namentlich belegen.

1654 wurde wieder Schützenfest gefeiert.

1657 fand eine Schützenzehrung, also ein Schützenfest ohne Königsschießen statt.

 

1658 erließ der Große Kurfürst eine Verfügung, nach der das Vogelschießen verboten wurde. Das Verbot wurde damit begründet, dass der Brauch aus einem abergläubischen Wesen herrührt. Stattdessen wurde das Schießen auf die Scheibe angeordnet.

Offenbar war dieses landesherrliche Dekret gegen allerlei abergläubisches Unwesen nicht in Altena angekommen. 1669 jedenfalls schossen die Schützen beim Schützenfest 1669 auf einen Schützenvogel

Daraufhin wiederholte der Große Kurfürst sein Verbot gegenüber den Schützen und setzte das Scheibenschießen durch.

 

Da die Altenaer sich im Jahre 1670 immer noch dem Willen ihres Regenten widersetzen wollten, wies der zuständige Droste Johann Leopold von Neuhoff die Schützen nochmals schriftlich auf das Verbot hin.

 

Erst 1682 konnte wieder ein Schützenfest gefeiert werden. Das Scheibenschießen fand erstmals "Auf m Piepenbrink" (vermutl. heutiger Friedhof im Mühlendorf) statt.

1686 fand trotz Wirtschaftskrise ein Schützenspiel mit Vogelschießen statt.

1691 und 1697 wurde ebenfalls auf den Vogel geschossen.

 

Das Zielobjekt beim Schützenspiel 1706 ist nicht überliefert. 

1709 wurde "Auf dem Piepenbringe" auf "ein Zeichen" an der Scheiben geschossen. Ob es sich bei dem Zeichen um einen Schützenvogel oder etwas anderes gehandelt hat, ist nicht bekannt.

Beim Schützenfest 1712 im Bungern schoss Franz Bödecker den Vogel ab.

 

 

1719 fand das Scheibenschießen erstmals “ober der Steinernen Brücke" (heute Werdohler Straße) statt.

Laut Protokoll wurde 1722 wieder im Bungern auf den Vogel geschossen. Laut Rechnung fertigte Röttger Vogel jedoch einen Drachen an.

 

Beim Schützenfest 1728 schoss der Notarius Johann Henrich Figge den Vogel im Bungern.

1748 wurde an zwei Tagen auf die Scheibe geschossen. Dabei wurden zwei Schützenkönige ermittelt.

Das nächste Schützenfest fand erst wieder 1764 als Friedensfest statt. Danach war die Not so groß, dass sich der Schützengedanke langsam aus dem Bewusstsein der Altenaer schlich.

 

 

Im Jahre 1788 erfuhr das Schützenwesen durch den Besuch von Preußens König Friedrich-Wilhelm II. neuen Schwung. Ab 1791 wurde ein Friedrich-Wilhelm-Fest mit Königsschießen veranstaltet. Man schoss wieder auf die Scheibe. Schießplatz war "Auf dem Sande" an der Steinernen Brücke.

 

Das nächste Schützenfest nach den napoleonischen Kriegen fand 1825 statt. Es wurde, wie bei den folgenden Schützenfest 1833 und 1837, "Auf dem Sande" auf die Scheibe geschossen.

Bei den nächsten Schützenfesten 1850 und 1856 hielt man es genauso.

 

1862 suchte der Vorstand einen neuen Schützenplatz und beschäftigte sich dabei auch mit der Frage, ob man zukünftig auf die Scheibe oder - wie üblich - auf den Schützenvogel schießen wolle.

 

Im Jahre 1863 brachte das Schützenfest viele Neuerungen mit sich. Zum ersten Mal seit 1728 wurde wieder auf den Vogel geschossen. Der Schießstand befand sich beim Festplatz am Linscheid (Bleichwiesen im Mühlendorf).

Der Platz hier erlaubte es, das Fest weiter auszubauen (u.a. Einführung einer Königin, Hofstaat, Königskette und Kirmes,), so dass 1869 und 1873 dran festgehalten wurde.

 

1876 gab es Pläne ein Grundstück am Linscheid käuflich zu erwerben und darauf ein festes Zelt dauerhaft zu errichten.

Erst 1886 gab es wieder ein Schützenfest. Auch hier wurde am Linscheid auf den Vogel geschossen.

 

1889 wurde das Schützenfest erstmals auf den Langen Kamp verlegt. Das Vogelschießen fand im Rentrops Siepen an der Lüdenscheider Straße statt. Ab 1894 fand das Fest dort bis 1912 alle drei Jahre statt.

 

Beim Schützenfest 1922 war ein Preisschießen am Buchholz geplant. Das Königsschießen hingegen fand nicht statt.

 

1925 wurde wieder auf dem Langen Kamp gefeiert und das Vogelschießen fand im Rentrops Siepen an der Lüdenscheider Straße statt. 1929 und 1934 hielt man diesen Brauch bei.

 

Seit 1950 wird das Schützenfest ununterbrochen mindestens im Dreijahresrhythmus gefeiert. Da das Verbot von Feuerwaffen nach dem Kriege erst 1953 aufgehoben wurde, wurde beim ersten Schützenfest der Neuzeit noch mit einem Luftgewehr auf den Vogel geschossen. Seither findet das Schießen am Lennestein statt. Festplatz ist der Langen Kamp.

 

Armbrust oder Gewehr

 

Auch mit welcher Waffe der Vogel abgeschossen wurde, geht aus den Aufzeichnungen nicht immer expliziert hervor. Im Jahre 1635 wurde jedenfalls nachweislich das Gewehr (Büchse) genutzt.

 

Laut Wikipedia wurden Gewehre erstmals um 13. Jahrhundert überhaupt genutzt. Erst ab Mitte des 16. Jahrhunderts wurden die Waffen etwas genauer und erst Ende des 16. Jahrhunderts setzte sich die Muskete auf den Schlachtfelder durch.

 

Zeitweise werden in den Protokollen Waffenkammern erwähnt, die darauf schließen lassen, dass die genutzten Waffen zentral gelagert wurden. 1748 wurden neue Statuten der Schützengesellschaft aufgestellt. Darin heißt es unter Punkt 3 erstmals, dass jeder SEINE Büchse oder Rohr im Vorfeld auszuprobieren hat.

 

Den Ablauf am Schießstand in der heutigen Zeit

 

... findest Du in der Schießordnung der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft

... unter "Ablauf des Schützenfestes"

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Autor: Christian Klimpel / 2017; Mailto: christian.klimpel@gmx.de

Bild aus dem Buch "Altena und seine Schützen" von Wilhelm Simons